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Der Allers­ber­ger Mark­trat hat zur Auf­stel­lung des Bebau­ungs­plans „Indus­trie­ge­biet West I“ die Abwä­gung der Stel­lung­nah­men im Rah­men der früh­zei­ti­gen Betei­li­gung von Behör­den und Öffent­lich­keit abge­schlos­sen. Das rd. 20 ha große Plan­ge­biet an der ICE-Strecke Nürnberg-München und der A9 wird nun als Son­der­ge­biet Logis­tik wei­ter­ent­wi­ckelt. Zitat Hil­polt­stei­ner Kurier „Aber dann ging es doch rela­tiv schnell, nicht zuletzt auch durch eine gute Sit­zungs­vor­lage, in der das Pla­nungs­büro alle Stel­lung­nah­men auf 115 Sei­ten zusam­men­ge­fasst und beschrie­ben und gleich­zei­tig einen Beschluss­vor­schlag dazu prä­sen­tiert hatte.“ (Okt. 2020)

Wir freuen uns Frau Dipl.-Ing. (TU) Alina Deml als neue Mit­ei­gen­tü­me­rin im Gesell­schaf­ter­kreis der EBB will­kom­men zu hei­ßen. Frau Deml ist seit 2015 im Haus und lei­tet unse­ren Fach­be­reich Wasserbau.

Dem Lei­ter unse­res Fach­be­reichs Kon­struk­ti­ver Inge­nieur­bau, Herrn Dr.-Ing. Flo­rian Fleisch­mann wurde zum 01. Sep­tem­ber Ein­zel­pro­kura erteilt.
Ebenso Ein­zel­pro­kura erhielt zum 01. Sep­tem­ber Herr Dipl.-Ing. (FH) Ger­hard Frau­en­stein, der Lei­ter unse­res Regens­bur­ger Fach­be­reichs Verkehr.

Die Gemeinde Kir­ch­roth (Lkr. Straubing-Bogen) hat uns mit der Pla­nung von HQ100 — Hoch­was­ser­rück­hal­te­be­cken für den Gro­ßen Perl­bach (rd. 400.000 m³) und den Gro­ßen Lei­t­hen­bach (rd. 130.000 m³) beauf­tragt. Bereits 2012 haben wir das Rück­hal­te­be­cken „Auf­roth“ mit einem Becken­vo­lu­men von  410.000 m³ für die Gemeinde Kir­ch­roth pla­ne­risch und bau­lei­tend umge­setzt. (Aug. 2020)

Für die Stadt Wald­kir­chen (Lkr. Freyung-Grafenau) bear­bei­ten wir der­zeit ein kom­mu­na­les Sturzflut-Risikomanagement für ein Ein­zugs­ge­biet von 80 km². Ziel ist, Hoch­was­ser­ge­fah­ren von klei­nen Gewäs­sern und wild abflie­ßen­dem Was­ser (Stich­wort: urbane Sturz­flu­ten) zu erken­nen. Mit einer umfas­sen­den Bestands­ana­lyse und hydrau­li­schen 2D-Simulationen bei ver­schie­de­nen Stark­re­ge­ner­eig­nis­sen wer­den  Gefah­ren­be­rei­che ermit­telt und Schutz­maß­nah­men ent­wi­ckelt. (Aug. 2020)

Im Juli begrü­ßen wir als neuen / alten Kol­le­gen Herrn M.Eng. Andreas Pichl recht herz­lich. Schon als Werk­stu­dent hat Herr Pichl in unse­rem Haus erste Berufs­er­fah­run­gen gesam­melt und auch seine  Mas­ter­ar­beit mit dem Thema BIM-basierte Pla­nung bei Infra­struk­tur­pro­jek­ten hat er mit einem Pro­jekt und mit Beglei­tung der EBB erfolg­reich absol­viert. (Juli 2020)
Mit dem Neu­bau eines 2-zügigen Kin­der­gar­tens mit einem 1-zügigen Kin­der­hort an der Jahn­straße erwei­tert der Markt Donaust­auf auf Grund der Bevöl­ke­rungs­ent­wick­lung sein Ange­bot an Kin­der­ta­ges­ein­rich­tun­gen. In den Neu­bau mit 777 m² Brut­to­ge­schoß­flä­che inves­tiert die Markt­ge­meinde rd. 2,0 Mio. Euro. (Juli 2020)
In der Gemeinde Sünching wurde der Neu­bau des rd. 800 m lan­gen Rad­we­ges von Sünching zum Orts­teil Hardt, par­al­lel zur dicht befah­re­nen Staats­straße 2111 begon­nen. Für den bar­rie­re­freien Rad­we­ge­bau wer­den u.a. auch zwei Brü­cken­bau­werke über die sog. Hart­la­ber und den Augra­ben gebaut. Über neun­hun­dert­tau­send Euro inves­tiert die Gemeinde in die Ver­bes­se­rung ihres Rad­we­ge­net­zes. (Juli 2020)

In Bar­bing ent­steht der­zeit ein vier­grup­pi­ger Kin­der­gar­ten mit Kin­der­krippe. Die Ein­rich­tung wird im End­aus­bau bis zu 170 Kin­dern Platz bie­ten. Bür­ger­meis­ter Hans Thiel freute sich, dass es doch noch zu einer Zusam­men­kunft gekom­men ist, da wegen der Corona-Krise kein offi­zi­el­ler Spa­ten­stich mög­lich war. Die Gesamt­kos­ten inklu­sive Grund­er­werb belau­fen sich auf rund fünf Mil­lio­nen Euro. „Eine Inves­ti­tion in die Zukunft“, wie Bür­ger­meis­ter Thiel fest­stellte. (Juli 2020)

Für den Frei­staat Sach­sen pla­nen unsere Chem­nit­zer Kol­le­gen zwei wei­tere Brü­cken. Im Land­kreis Baut­zen, an der St 56 über den Fluss Puls­nitz und die Große Röder in Bret­nig. Beide Brü­cken befin­den sich in Zen­trums­lage, dem­ent­spre­chend anspruchs­voll sind die Anfor­de­run­gen hin­sicht­lich inner­städ­ti­scher Bebau­ung, Bau­werks­geo­me­trie und der Bau­tech­no­lo­gie. Die neue Brü­cke in Bret­nig wurde bereits dem Ver­kehr über­ge­ben. Für die Brü­cke in Puls­nitz erfolgt in Kürze der Bau­be­ginn. (Juni 2020)

Bei der Prü­fung einer 60 Jahre alten Brü­cke über die Bahn­stre­cke Nürnberg–Regensburg stell­ten unsere Bau­werks­prüf­in­ge­nieure gra­vie­rende Schä­den fest. Die Veri­fi­zie­rung der Schä­den und der Sanie­rungs­fä­hig­keit erfor­derte umfang­rei­che beton­tech­ni­sche Labor­un­ter­su­chun­gen und eine sta­ti­sche Nach­rech­nung als Grund­lage für ein Sanie­rungs­kon­zept. Die Sanie­rung wird auf­grund der stark fre­quen­tier­ten Bahn­li­nie sehr anspruchs­voll wer­den. (Juni 2020)

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